Bewertungen für Er schmeckt nach Sünde
Er schmeckt nach Sünde
Wo Verlangen zur Flamme wird - und keine Liebe ohne Brandspur bleibt.
Kundenrezensionen
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Alle Bewertungen
A
Advocat HH
29.12.2025
eine sinnliche, emotionale Liebesgeschichte
Dieses Buch ist eine sinnliche, emotionale Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Mit großer Intensität wird erzählt von Verlust, Begehren und der Hoffnung auf einen Neuanfang, ohne je ins Kitschige abzurutschen. Eros und Elena bleiben lange im Kopf – roh, verletzlich und genau deshalb so glaubwürdig.Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und wurde bestens unterhalten.
T
Tom Kreuzer
10.12.2025
Gefällt mir
Eros, der geheimnisvolle Pizzabäcker mit der bewegten Vergangenheit, ist eine faszinierende Hauptfigur: verletzlich, stolz, voller innerer Narben und dennoch unwiderstehlich. Elena, die nach einer Story sucht und stattdessen eine Wahrheit findet, die sie herausfordert, macht die emotionale Dynamik vollkommen. Ihre Begegnung ist explosiv, ihre Verbindung authentisch – und ihre Entwicklung glaubwürdig und mitreißend.
G
Gerdes
08.12.2025
Feuer, Teig und zarte Narben
Dieser Roman hat mich mit seiner Mischung aus sinnlicher Hitze und stillen Schmerzen gepackt. Eros, der schweigsame Pizzabäcker mit den eisblauen Augen, und Elena, die neugierige Journalistin, treffen aufeinander wie Feuer und Wasser – und doch entsteht etwas, das nach mehr schmeckt als nach einer flüchtigen Nacht. Die Geschichte lebt von den Gegensätzen: die raue Schönheit des Gardasees, der Duft von frischem Basilikum zwischen den Seiten, aber auch die Narben, die beide mit sich tragen. Besonders gut gefallen hat mir, wie Marchetti Eros’ Vergangenheit nicht einfach nur erzählt, sondern durch kleine Gesten und Blicke spürbar macht. Man fühlt seine Zurückhaltung, seine Angst vor Nähe – und gleichzeitig die unwiderstehliche Anziehung zu Elena.
A
Andres G.
03.12.2025
Er schmeckt nach Sünde: Feuer in Zeitlupe
Dieser Roman liest sich wie Feuer in Zeitlupe. Am Gardasee entsteht eine packende, sinnliche Spannung zwischen Eros und Elena. Die Sprache ist körperlich, duftend und emotional tiefgründig. Die feinfühlige Erzählstruktur zeigt Eros' erschütternde Vergangenheit. Trotz expliziter Szenen bleibt der Ton zutiefst menschlich. Ein Werk voller Sehnsucht und Schmerz.
A
Amazing
02.12.2025
Wie Feuer und Eis auf der Zunge
Selten verbindet ein Roman sinnliche Sprache, emotionale Tiefe und erzählerische Kraft so gelungen wie dieses Werk. Die Geschichte von Eros und Elena entfaltet sich mit der Intensität eines Flammenofens: roh, leidenschaftlich, voller Sehnsucht und Schmerz. Die Bildsprache ist eindrucksvoll – man schmeckt die Pizza, riecht den Teig, spürt das Feuer. Dabei ist der Pizzabäcker mehr als nur ein Liebhaber: Er ist ein Mann mit Vergangenheit, Narben und einer Geschichte, die mitten ins Herz trifft.
Besonders hervorzuheben ist die feinfühlige Erzählstruktur mit Perspektivwechseln und Rückblenden, die Eros’ Vergangenheit erschütternd authentisch zeigen. Trotz expliziter Szenen bleibt der Ton nie platt – sondern zutiefst menschlich.
Einziger Wunsch: Ein kleines Glossar italienischer Begriffe hätte den Lesefluss hier und da noch angenehmer gemacht.
5 Sterne, weil hier nicht nur Liebe brennt – sondern jede Seite leuchtet.
E
Eliza T
21.11.2025
Glühend, sinnlich – ein Roman wie ein warmer Atemzug an der Haut
Er schmeckt nach Sünde lässt sich lesen wie Feuer in Zeitlupe. Die Geschichte beginnt in einer flimmernden Pizzeria am Gardasee, wo Hitze, Teig und Verlangen denselben Pulsschlag teilen. Zwischen blauen Flammen, weißem Haar und diesem schneidenden Blick entsteht eine Spannung, die nicht fragt, ob sie erlaubt ist – nur, ob man sie aushält.
Die Sprache ist körperlich, duftend, fast schmeckbar. Jede Berührung, jeder Atemzug wirkt wie ein stiller Sturm. Ein Buch, das nicht leise liest, sondern nachklingt – auf der Zunge, unter der Haut, im Herzen.
E
Elke
19.11.2025
Eine Begegnung, die alles verändert
Beim Lesen hatte ich das Gefühl, einer echten Begegnung beizuwohnen, mit all den offenen Wunden und unausgesprochenen Wünschen. Schon nach wenigen Seiten hatte ich das Gefühl, mitten in diesem flirrenden Sommer am Gardasee zu stehen – mit all der Hitze, dem Schmerz und der Anziehung zwischen Eros und Elena. Der Roman erzählt ihre Begegnung so ehrlich und widersprüchlich, dass man beiden nahekommt, ohne dass es kitschig wirkt.