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Fluchtpunkt Provence
Roman einer Demontage
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„Es fühlt sich an, als hätte ich einen Hund aus dem Haus gejagt, der jahrelang hier gewohnt hat.“ – Der Gedanke an die Arbeit.
Frankfurt am Main. Ein erfolgreiches Leben, durchgetaktet, optimiert und leer. Der Protagonist dieses Romans kennt die Regeln des Spiels, und er beherrscht sie perfekt. Doch eines Morgens sieht er den Riss in der Decke seines Schlafzimmers nicht mehr als Makel, sondern als Zeichen.
Er steigt aus. Nicht mit einem dramatischen Abschiedsbrief, sondern mit der leisen Konsequenz eines Mannes, der seine Rolle nicht mehr spielen kann. Er fährt los.
Was passiert, wenn wir aufhören zu funktionieren?
Die Reise im alten Volvo wird zu einer Expedition ins eigene Innere. Jenseits der deutschen Grenze, in der Hitze Südfrankreichs, trifft er auf Menschen, die keine Fragen stellen: Élodie, die pragmatisch Grenzen überschreitet, und Claire, die in ihrem Garten die Stille kultiviert. Hier, wo Arbeit körperlich ist und Müdigkeit ehrlich, beginnt er zu begreifen, dass "Unterwegs sein" kein Ort ist, sondern ein Zustand.
Für Leser von Pascal Mercier, Robert Seethaler und alle, die sich nach einer Auszeit vom Lärm der Welt sehnen.
Dieser Roman ist:
- Ein literarisches Roadmovie der leisen Töne
- Eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Burnout und Entfremdung
- Eine Ode an die heilende Kraft der Bewegung und der Natur
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Spitzenrezensionen
Andres G.
" Leise, atmosphärisch – ein stilles Roadmovie der Selbstbefreiung"
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