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Hitze flackert nicht Hitze flackert nicht

Hitze flackert nicht

Ein Mann verliert sich, um sich zu finden

Über dieses Buch

 Ein siebenstelliger Verlust. Ein One-Way-Ticket. Eine Begegnung, die alles verändert.
Jannis Frey war der perfekte Trader: scharfer Verstand, kalte Nerven, bedingungsloser Ehrgeiz. Bis zu dem Tag, an dem er in Sekundenbruchteilen siebenstellig versemmelt und erkennt, dass er sich selbst nicht mehr erträgt.
Frankfurt, Anzüge, Excel-Tabellen – alles hingeschmissen. Stattdessen: Darwin, Hitze, Ungewissheit. Im australischen Outback trifft er Rubi, eine Frau, die Wahrheiten ausspricht, die er nicht hören will, und Fragen stellt, die er nicht beantworten kann.
Zwischen roter Erde und endlosem Himmel beginnt Jannis zu verstehen, dass Flucht manchmal der erste Schritt nach Hause ist.
Was Leser sagen: „Brutal ehrlich und gleichzeitig poetisch." „Ein Roman, der unter die Haut geht, ohne zu verletzen." „Jannis ist der Anti-Held, den wir alle brauchen."
Wenn du Romane magst über:

  • Neuanfänge nach dem Zusammenbruch
  • Authentische Charaktere ohne Superhelden-Allüren
  • Das moderne Leben und seine Fallen
  • Roadtrips (geografisch und emotional)
  • Liebe, die nicht perfekt ist, aber real

Dann ist „Hitze flackert nicht" dein nächstes Lieblingsbuch. 

Bewertungen

4.8

Basierend auf 5 Bewertungen

Spitzenrezensionen

m

moonlight

"Leidenschaftlich, intensiv und berührend"
Dieser Roman hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Geschichte ist intensiv, voller Gefühle und wunderbar atmosphärisch erzählt. Besonders gefallen haben mir die vielschichtigen Charaktere, die mit ihren Stärken und Schwächen sehr realistisch wirken. Es geht nicht nur um Liebe, sondern auch um Selbstfindung, Entscheidungen und die Suche nach dem eigenen Weg. Ein gefühlvoller, tiefgründiger Liebesroman, der nachhallt – absolute Empfehlung!
A

Advocat HH

"Ein ehrlicher Roman über Verlust, Flucht und die Suche nach sich selbst."
Hitze flackert nicht ist ein schonungslos ehrlicher Roman über Verlust, Flucht und die Suche nach sich selbst. Chiara Anselmi gelingt es, den Sturz eines Mannes vom Hochglanzleben in die Weite des australischen Outbacks poetisch und intensiv zu erzählen. Jannis ist kein strahlender Held, sondern ein Anti-Held, dessen Brüche und Zweifel berühren und nahbar machen. Die Begegnung mit Rubi wird zu einem Spiegel, der Wahrheit und Veränderung erzwingt. Ein bewegender Roman über Neuanfänge, der nachhallt und zugleich Hoffnung schenkt.
S

Sonja Barbara Oshege

"Rauer Absturz, leiser Neuanfang – ein Roman, der nachhallt"
„Hitze flackert nicht“ hat mich tief beeindruckt. Die Geschichte von Jannis, der nach einem spektakulären Scheitern alles zurücklässt und im australischen Outback neu beginnt, ist brutal ehrlich erzählt und trotzdem voller Poesie. Man spürt in jeder Szene die Hitze, die Weite, das Fremde – und gleichzeitig die innere Zerrissenheit des Protagonisten. Besonders gelungen finde ich, dass der Roman keinen Helden konstruiert, sondern einen Anti-Helden zeigt, der stolpert, zweifelt und doch weitermacht. Rubi ist dabei nicht bloß eine Nebenfigur, sondern eine ehrliche Stimme, die Jannis’ Selbstbild herausfordert. Der Stil ist schnörkellos und kraftvoll, oft fast lakonisch, aber immer atmosphärisch dicht. Für mich ein Buch, das man verschlingt und danach lange in sich trägt – voller Fragen über Erfolg, Flucht und was es heißt, wirklich anzukommen. Fazit: Ein intensiver Roman über Scheitern, Aufbruch und die Suche nach sich selbst. Absolut lesenswert für alle, die ehrliche Geschichten mit Tiefe und Atmosphäre mögen.
A

Amelie Müller

"Buch, das gleichzeitig schmerzt und Freude macht"
Hitze flackert nicht hat mich direkt mit seiner rohen Ehrlichkeit gepackt. Jannis ist kein Held, sondern ein Mensch, der komplett abstürzt und sich dann Stück für Stück neu zusammensetzen muss – genau das macht ihn so greifbar. Besonders stark fand ich die Beschreibungen des Outbacks, die Hitze, die Leere, das Gefühl von Weite, das gleichzeitig bedrückend und befreiend wirkt. Rubi bringt mit ihrer direkten Art genau den Gegenpol, den die Geschichte braucht, ohne dass es kitschig wird. Der Roman liest sich schnell, hat aber genug Tiefe, um länger nachzuwirken. Die Reise ist intensiv und echt, gerade weil nichts weichgezeichnet wird.
S

Sven2803

"Ich mochte besonders, wie der Roman mit Sprache umgeht"
„Hitze flackert nicht“ fühlt sich an wie ein Hitzestich für die Seele – im besten Sinne. Jannis Frey ist so ein Typ, bei dem man am Anfang denkt: Kenn ich, so einer, der alles durchkalkuliert, auch sich selbst. Und dann fällt alles in sich zusammen, und das ist so schmerzhaft nüchtern erzählt, dass es fast schon wehtut. Kein großes Drama, keine Explosionen – nur ein Mensch, der merkt, dass er im Grunde gar kein echtes Leben hatte. Rubi bringt mit ihrer direkten Art so einen Kontrast rein, der nicht immer angenehm ist, aber echt wichtig. Sie ist kein Love-Interest im klassischen Sinn, sondern eher so was wie ein Spiegel. Ich mochte besonders, wie der Roman mit Sprache umgeht – schnörkellos, aber manchmal richtig poetisch, ohne kitschig zu werden. Klar, ein paar Szenen wirken ein bisschen gewollt lässig, aber das verzeiht man gern, weil es einfach echt wirkt. Ein Buch, das hängen bleibt.