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Im Winter der Highlands Im Winter der Highlands

Im Winter der Highlands

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Im Winter der Highlands

Sina kommt im Winter nach Inverness, nicht um neu anzufangen, sondern um endlich still zu werden. Hinter sich lässt sie ein Leben, das zu laut war, zu eng und zu schwer. Die Kälte der Highlands scheint ehrlicher als alles, was sie kennt.

In einer verlassenen Bäckerei findet sie Zuflucht. Ein alter Ofen, der seinen eigenen Willen hat, Mehlstaub in der Luft und Morgen, die langsam beginnen. Was als Übergang gedacht war, wird zu einem Ort, der bleibt.

Mark lebt ebenfalls mit Abstand zur Welt. Wenige Worte, klare Routinen und ein Hund namens Hamish, der spürt, was Menschen verschweigen. Zwischen gemeinsamen Tassen Tee, vorsichtigen Gesprächen und dem Duft von frischem Brot wächst etwas, das keiner von beiden geplant hat.

Es ist keine laute Geschichte.
 Es ist eine von Nähe, Vertrauen und der Frage, ob man bleiben darf, selbst wenn man nie vorhatte anzukommen.

„Im Winter der Highlands“ ist ein leiser Roman über Rückzug und Neuanfang, über das Heilen im Rhythmus der Natur und darüber, dass Wärme manchmal dort entsteht, wo der Winter am tiefsten ist.

Bewertungen

5.0

Basierend auf 2 Bewertungen

Spitzenrezensionen

C

Chiara Anselmi

"Wärme für Herz und Seele!"
Was für ein wunderbares Buch! "Im Winter der Highlands" von Jenny van Cranleigh hat mich direkt nach Schottland entführt und nicht mehr losgelassen. Sina flieht dorthin und findet in einer alten Bäckerei nicht nur einen störrischen Ofen, sondern auch unerwartete Freunde wie den charmanten Mark und seinen unglaublich klugen Hund Hamish. Es ist so schön mitzuerleben, wie Sina langsam Vertrauen fasst und ein neues Zuhause findet.
G

Gerdes

"Wärme im schottischen Winter"
Ich liebe Bücher, die mich einfach mitnehmen – und dieses hier hat genau das geschafft. Sina flieht nach Schottland, um Abstand zu gewinnen, und landet in einer alten Bäckerei, wo sie nicht nur Mehl und Ofen, sondern auch Mark und seinen klugen Hund Hamish kennenlernt. Die Geschichte ist so sanft und ehrlich, dass man das Gefühl hat, selbst zwischen den Seiten zu sitzen, den Duft von frischem Brot in der Nase und die kalte Highland-Luft auf der Haut.