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Die Schwertkämpferin Valeria sollte als Tochter eines Königs und dessen Lieblingssklavin ein magisches Bauchkettchen erben. Doch es gelangte in den Besitz eines Drachens, der sich gerne mit Geistern umgibt.
Niemand scheint Valeria bei der Rückeroberung helfen zu wollen. Angeblich besitzt nur ein berüchtigter Nekromant die Macht hierzu. Auf ihrer gemeinsamen Reise zeigt er allerdings eine Vorliebe für untote Schicksen. Die Schwertkämpferin findet das ziemlich krank, und das ist noch lange nicht das Abenteuerlichste ...
Kann sie mit dem Nekromanten den Drachen im Schattengebirge besiegen, obwohl sich die beiden ständig zoffen?

Also aufgepasst, das ist eine fantasiereiche Parodie mit schwarzem Humor und absurden Personen!

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5.0

Basierend auf 1 Bewertung

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C

Chiara Anselmi

"Scharf, schräg, schaurig – Valerias Chaosreise"
Valeria ist keine brave Prinzessin, eher eine mit Klinge und großem Maul. Ihr magisches Bauchkettchen landet bei einem Drachen, der mit Geistern abhängt – und schon stolpert sie in ein Abenteuer, das mehr über Menschen erzählt als über Monster. Der Nekromant an ihrer Seite? Genialer Fehlgriff und doch genau richtig: dauernd am Flirten mit Untoten, ständig Streit mit Valeria, aber zusammen sind sie pures Feuerwerk. Der Humor ist rabenschwarz, die Dialoge knallen, und hinter all dem Klamauk blitzen kluge Spitzen gegen Fantasy-Klischees. Die Welt ist bunt, schmutzig, herzlich absurd. Ich habe oft laut gelacht, dann wieder geschluckt. Das Tempo bleibt hoch, das Ende schlägt einen Haken, mit dem ich nicht gerechnet habe. Für alle, die Fantasy mögen, aber auch darüber grinsen können. Ich will sofort Teil 2.