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Ein Mädchen zwischen zwei Welten.

Zwei Jungen – und ein Gefühl, das alles verändern könnte.

Geneviéve wollte nicht umziehen.
Nicht neu anfangen.
Und ganz sicher nicht ihn lieben.
Doch Arizona ist nicht wie Reno.
Und Damon Mendossa ist nicht irgendwer.
Und dann nennt er sie auch noch Piccola

Was mit einem Zusammenstoß beginnt, wird zu einer Verbindung,
die sie nicht mehr loslässt.
Gerade, als sie beginnt, sich Damon zu öffnen,
tritt jemand in ihr Leben zurück,
der sie besser kennt, als ihr lieb ist –
und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als nur ihr Herz.

Und die Frage ist:
Für wen würde sich Geneviéve immer wieder entscheiden?
Und wie viel kann ein Herz aushalten?

Veil ist eine hochemotionale Young Adult Romance
über Nähe, Loyalität und Entscheidungen, die man nicht ungeschehen machen kann.

Für alle, die Enemies to Lovers, Love Triangle, Slow Burn und echte Gefühle lieben.

Band 1: Mehr als wir dürfen

Band 2 & 3 folgen

Bewertungen

4.9

Basierend auf 7 Bewertungen

Neueste Bewertungen

A

Andres G.

"Mitreißend"
Die Erlebnisse von Geneviéves die innerhalb von zwei verschiedenen Welten passieren sind mehr als eine Romanze oder Liebesgeschichte. Sie spiegeln auch die innere Zerrissenheit und emotionale Tiefe wider. Die Anspannung innerhalb der Verbindung zu den beiden Jungen ist hintergründig aber dominant. Meine EMpfehlung
A

Amazon Kunde

"lesenswert"
Ein gefühlvoller Young-Adult-Roman mit einer spannenden Mischung aus Romantik und Emotionen. Die Figuren sind sympathisch und ihre Entwicklungen nachvollziehbar, sodass man schnell in die Geschichte hineingezogen wird. An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr Tiefe oder Überraschung gewünscht, aber insgesamt ein sehr gelungenes und lesenswertes Buch, das Lust auf die Fortsetzung macht.
M

Miriam

" Lädt zum Mitfühlen ein!"
Wenn man einmal damit angefangen hat kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind vielschichtig und authentisch, ihre Konflikte berühren und laden zum Mitfühlen ein. Ich finde es richtig gut, dass es hier nicht nur um eine klassische Liebesgeschichte geht, sondern um ein tiefgründiges Erzählen von Vertrauen, Loyalität und den schweren Entscheidungen, die das Leben mit sich bringt.
r

ralu_dana

"Gefühlvoll, fesselnd und absolut süchtig machend"
Schon auf den ersten Seiten hat mich Veil – Mehr als wir dürfen komplett in seinen Bann gezogen. Die Geschichte von Geneviéve, die zwischen zwei Welten, zwei Jungen und so vielen widersprüchlichen Gefühlen steht, hat mich emotional tief berührt. Die Autorin schafft es, die Stimmung perfekt einzufangen – man fühlt sich, als würde man selbst mit Geneviéve in Arizona ankommen, ihr Herzklopfen spüren und jedes ihrer Dilemmata miterleben. Besonders die Dynamik zwischen ihr und Damon ist so intensiv, dass man kaum aufhören kann zu lesen. Der Spitzname Piccola hat mich jedes Mal zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig ein wohliges Kribbeln ausgelöst. Was mir besonders gefallen hat: Es ist nicht nur eine klassische Romance, sondern eine Geschichte über Vertrauen, Loyalität und die schwierigen Entscheidungen im Leben. Das Love Triangle ist spannend, ohne jemals kitschig zu wirken, und der Slow Burn macht die Entwicklung der Gefühle unglaublich authentisch.

AlS

"Leise, aber mit voller Wucht"
Ich hatte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, so tief in diese Geschichte einzutauchen, aber "Veil – Mehr als wir dürfen" hat mich auf eine Weise berührt, die ich schwer in Worte fassen kann. Zoé Wynn schreibt mit einer unglaublich feinen Beobachtungsgabe. Ihre Figuren sind keine Helden – sie sind Menschen. Unperfekt, verletzlich, ehrlich. Und genau das macht sie so stark. Geneviéves Reise zwischen zwei Welten ist nicht einfach nur eine Liebesgeschichte. Es ist ein innerer Konflikt, ein emotionales Auf und Ab, das sich so echt anfühlt, dass man glaubt, selbst mittendrin zu sein. Die Spannung zwischen ihr und den beiden Jungen ist subtil, aber intensiv – kein plattes Liebesdreieck, sondern ein Spiel aus Blicken, Entscheidungen und leisen Momenten, die unter die Haut gehen. Was mir besonders gefallen hat: Es gibt keine aufgesetzten Dramen, keinen künstlichen Kitsch. Stattdessen entwickelt sich alles organisch – langsam, dafür mit Tiefe. Man spürt die Unsicherheit, das Zögern, das Hineinwachsen in neue Gefühle. Und genau das macht die Geschichte so glaubwürdig. Für mich war das Buch ein echtes Highlight. Es hat mich nachdenklich gemacht, mich zum Lächeln gebracht – und manchmal auch ein bisschen wehmütig gestimmt. Wer Geschichten mag, die nicht laut schreien, sondern nachhallen, wird Veil lieben.