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Über dieses Buch

 Jenseits der gewohnten Realität lauert das Unmögliche – nicht als Bedrohung, sondern als Versprechen grenzenloser Transformation. In miteinander verwobenen Erzählungen erkundet Alexander Strasser die fluiden Grenzen zwischen Sein und Werden, zwischen Form und Formlosigkeit. Seine Protagonisten durchschreiten Tore aus lebendiger Geometrie, verlieren ihre Namen an den Wind zwischen den Welten und finden sich wieder als Fragmente eines kosmischen Tanzes der Verwandlung. 

Die Sprache selbst wird zum Portal, durch das hindurch sich neue Dimensionen des Bewusstseins öffnen. Ein literarisches Experiment an der Schneide zwischen surrealer Phantastik und metaphysischer Ergründung der menschlichen Existenz. 

Bewertungen

5.0

Basierend auf 4 Bewertungen

Spitzenrezensionen

A

Advocat HH

"Ein tolles Buch mit kraftvoller, bildreicher Sprache"
Dieses Buch ist ein intensives Leseerlebnis, das Wahrnehmung, Denken und Gefühl gleichermaßen herausfordert. Alexander Strasser führt seine Leser mit kraftvoller, bildreicher Sprache durch eine Welt, in der Realität und Imagination unauflöslich ineinanderfließen. Ich habe es mit großem Interesse gelesen.Wer Literatur nicht nur konsumieren, sondern erfahren will, findet hier eine mutige, außergewöhnliche Einladung zum Perspektivwechsel.
A

Amelie Müller

"Sehr interessantes Buch"
Phantasmagoria ist kein Buch, das man einfach nebenbei liest, sondern eines, auf das man sich wirklich einlassen muss. Die Geschichten fühlen sich oft wie Träume an, die kurz logisch wirken und sich dann langsam verschieben. Genau das hat für mich den Reiz ausgemacht, auch wenn es stellenweise bewusst verwirrend wird. Manche Texte musste ich zweimal lesen, weil sie mehr Stimmung als klare Handlung transportieren. Die Sprache ist sehr bildhaft und zieht einen tief in diese seltsamen Zwischenwelten hinein. Nicht jede Geschichte hat mich gleich stark gepackt, aber keine wirkte beliebig oder leer.
A

Andres G.

"Psychedelisches Prisma: Strassers Offenbarung"
Eine literarische Offenbarung, die die Grenzen zwischen Realität und Imagination pulverisiert. Alexander Strasser erschafft ein psychedelisches Prisma, durch das die Wirklichkeit in surreale Grundspektren zerfällt. Für Leser, die bereit sind, die ausgetretenen Pfade der Literatur zu verlassen und sich in den Zwischenräumen des Möglichen zu verlieren. Fühlt sich an wie ein Traum.
M

Miriam

"Phantasmagoria"
Dieses Buch fühlt sich an wie ein Traum, in den man langsam hineinrutscht, ohne genau zu wissen, wo Anfang und Ende liegen. Wer poetische, leicht surreale Texte mag und sich gern auf etwas Ungewöhnliches einlässt, wird hier genau das finden.