Bewertungen für Traumgeschichten
Traumgeschichten
Manchmal muss man träumen, um aufzuwachen
Kundenrezensionen
11 Bewertungen
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Alle Bewertungen
M
Miriam
09.10.2025
Leise, ehrlich und wunderschön
Eine poetische und zugleich tiefsinnige Sammlung, die gekonnt zwischen Realität und Traum wandert. Jede Geschichte regt zum Nachdenken an, über das Leben, das Loslassen und das, was wir wirklich suchen. Der Schreibstil ist ruhig, bildhaft und voller Gefühl. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern spürt.
A
Anna
06.10.2025
Poetisch und tiefgründig
Ein faszinierendes Buch, das zum Nachdenken und Träumen einlädt. Jede Geschichte ist wie ein kleiner Ausflug in eine andere Welt – cmal magisch, mal melancholisch, aber immer berührend. Die Sprache ist wunderschön, ruhig und bildreich. Perfekt für alle, die Fantasie, Tiefe und echte Gefühle lieben.
P
P.Strelow
28.09.2025
Poetisch, geheimnisvoll und berührend
Dieses Buch hat mich sofort gepackt – nicht durch Action, sondern durch seine Atmosphäre. Jede der zwölf Traumwelten ist wie ein eigenes kleines Universum, mal zart, mal düster, immer voller Bedeutung. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus Fantasie und psychologischem Tiefgang: ein Café, das auftaucht, wenn man es am meisten braucht, oder die Bibliothek mit lebendigen Büchern – das sind Bilder, die man so schnell nicht vergisst. Der namenlose Träumer wirkt wie ein Spiegel für die eigenen Fragen nach Identität und Sinn. Ein leises, aber sehr intensives Buch, das man nicht in einem Rutsch liest, sondern Stück für Stück genießt.
S
Sven2803
22.09.2025
Spaziergang durch das eigene Unterbewusstsein
„Entdecken Sie die Welten hinter den Träumen“ ist wie ein Spaziergang durch das eigene Unterbewusstsein – nur schöner erzählt. Der namenlose Protagonist wirkt erstmal blass, fast wie eine Hülle, aber gerade dadurch funktioniert er so gut als Spiegel. Man trägt beim Lesen irgendwie ständig sich selbst mit durch diese seltsamen, poetisch schrägen Orte.
Besonders stark fand ich das Café, das nur dann da ist, wenn man es wirklich braucht. Oder die Bibliothek mit den lebendigen Büchern – das war so eine Idee, die ich gern noch viel länger ausgekostet hätte. Der Stil ist zurückhaltend, manchmal fast spröde, aber dann haut einen ein einzelner Satz emotional völlig um. Muss man mögen.
Manche Geschichten wirken bewusst fragmentarisch, was manchmal frustrierend ist – aber vielleicht gehört genau das dazu. Kein klassischer Spannungsbogen, keine klare Auflösung. Dafür viel Gefühl, Tiefe und eine Art stiller Trost. Für Träumer\:innen, Suchende, Nachtschwärmer. Ein Buch wie ein leises Lied.
A
Advocat HH
19.09.2025
Eine poetische Reise durch zwölf fantastische Welten
Traumgeschichten von Pit Mayen ist eine poetische Reise durch zwölf fantastische Welten, in denen Traum und Wirklichkeit ineinanderfließen. Mit viel Fantasie und psychologischem Tiefgang entfaltet der Autor Szenen voller Symbolik – von der Insel der vergessenen Dinge bis zum Museum der unmöglichen Dinge. Die Geschichten laden dazu ein, über das eigene Unterbewusstsein, Sehnsucht und Imagination nachzudenken. Ein berührendes, atmosphärisches Buch für alle, die literarische Träume lieben und in ihnen ein Stück Wahrheit suchen.
M
Mareia Angel
14.09.2025
Traumgeschichten
Rezension: Eine literarische Reise durch die Welt der Träume
„Traumgeschichten“ ist kein Buch, das man schnell verschlingt – es ist ein Werk, in das man hineingleitet wie in einen langen, sanften Traum. Jede der zwölf Erzählungen öffnet eine Tür in eine eigene Welt: ein Café, das nur auftaucht, wenn man es dringend braucht, eine Insel für die vergessenen Dinge oder eine Bibliothek, in der Bücher lebendig werden. Diese Orte haben etwas zugleich Tröstendes, Geheimnisvolles und leicht Unheimliches.
Besonders eindrucksvoll ist die Sprache: poetisch und leise, fast flüsternd, und doch so klar, dass sofort Bilder entstehen. Der namenlose Träumer wirkt dabei wie ein Spiegel für uns Leser – auf der Suche nach Sinn, nach Antworten, nach sich selbst.
Das Buch erinnert in seiner Tiefe und Symbolik an Borges oder Calvino, ohne je epigonal zu wirken. Es ist philosophisch, aber nicht schwerfällig; märchenhaft, aber nie kitschig. Man kann es in einem Zug lesen oder sich Zeit lassen und jede Geschichte wie eine kleine Meditation auf sich wirken lassen.
Fazit: Ein faszinierendes, tiefsinniges Buch, das Traum und Wirklichkeit kunstvoll verschränkt. Für alle, die fantastische Literatur mit psychologischem Tiefgang lieben, ist es ein Erlebnis – nicht nur zum Lesen, sondern zum Erleben.
P
Petra Th
11.09.2025
Zwischen Traum und Wirklichkeit
Ich habe mich auf dieses Buch eingelassen, obwohl es so ganz anders ist als die Bücher, die ich normalerweise lese.
Zwölf Geschichten, in denen Traum und Wirklichkeit miteinander verwoben sind. Poetisch geschrieben und dennoch sehr klar. Das hat mich beeindruckt.
Mein Favorit ist der Bahnhof der Traumzüge. Eine schöne Vorstellung, einfach überall hin zurückkehren zu können, wo noch Unerledigtes wartet.
J
Jutta
11.09.2025
Traumgeschichten
Dieses Buch ist ein kunstvolles Meisterwerk, das die Grenzen zwischen Traum und Realität aufhebt. Die zwölf Welten – vom Café der Bedürfnisse bis zur Bibliothek der lebendigen Bücher – sind so einzigartig wie tiefgründig. Jede Geschichte lädt zum Philosophieren ein und berührt die Seele. Für alle, die Lyrik im Prosaformat und traumhafte Fluchten lieben. Absolute Leseempfehlung für Nachdenker und Träumer!
S
Sonja Barbara Oshege
10.09.2025
Magisch, poetisch und zum Nachdenken anregend
„Traumgeschichten“ ist kein Buch, das man einfach wegliest – es ist ein Werk, in das man eintaucht wie in einen langen, sanften Traum. Jede der zwölf Geschichten führt in eine eigene Welt, die zugleich fantastisch und tief symbolisch ist. Das Café, das nur dann erscheint, wenn man es wirklich braucht, die Insel der vergessenen Dinge oder die Bibliothek mit lebendigen Büchern – all diese Orte haben etwas Tröstendes, Geheimnisvolles und manchmal auch Beunruhigendes.
Besonders gelungen finde ich die Sprache: poetisch, ruhig, manchmal fast flüsternd, und doch so klar, dass man sofort Bilder im Kopf hat. Der namenlose Träumer wirkt wie ein Stellvertreter für uns Leser – auf der Suche nach sich selbst, nach Bedeutung, nach Antworten.
Das Buch erinnert an Borges und Calvino, ohne sie zu kopieren – es ist philosophisch, aber nicht verkopft, märchenhaft, aber nicht kitschig. Man kann es in einem Rutsch lesen oder sich Zeit lassen und jede Geschichte wirken lassen wie eine kleine Meditation.
Fazit: Eine faszinierende, tiefsinnige Reise durch die Welt der Träume – perfekt für alle, die phantastische Literatur mit psychologischem Tiefgang lieben. Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern erlebt.
A
Anonymous
24.09.2025
Was ist Realität überhaupt
Die Sammlung hat echt was Besonderes – die Ideen sind originell, die Bilder oft wunderschön und die Stimmung poetisch und ruhig. Mir hat gefallen, wie Traum und Wirklichkeit ineinanderfließen und man beim Lesen fast selbst in so einen halbwachen Zustand kommt. Manche Szenen wie das Café oder die Bibliothek mit den lebendigen Büchern bleiben echt hängen. Gleichzeitig muss man sich schon drauf einlassen, weil die Geschichten oft offen enden und nicht den klassischen Spannungsbogen haben. Für mich manchmal etwas zu fragmentarisch, aber insgesamt ein sehr gelungenes Buch für alle, die eher Atmosphäre und Nachdenken mögen als glatte Unterhaltung.