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Die Fliege am Fenster: oder wie man beim Käsebrot die Erleuchtung findet Die Fliege am Fenster: oder wie man beim Käsebrot die Erleuchtung findet

Die Fliege am Fenster: oder wie man beim Käsebrot die Erleuchtung findet

oder wie man beim Käsebrot die Erleuchtung findet

Über dieses Buch

Eine Fliege, ein Stück Käse und ein Fenster, das plötzlich mehr ist als nur Glas. 

Was als banale Alltagsszene in einer Küche beginnt, entfaltet sich zu einer stillen, humorvollen Meditation über das Leben, das Bewusstsein und die Kunst, Grenzen zu erkennen, ohne an ihnen zu verzweifeln. 

Mit feinem Witz, leiser Tiefe und einem liebevollen Blick für das Menschliche erzählt Gunnar Drucklieb von der kleinen Fliege, die auf der Innenseite eines Fensters sitzt und von dem Menschen, der sie beobachtet. Zwischen Brotkrumen, Licht und Gedanken entspinnt sich eine philosophisch-spirituelle Erzählung über Wahrnehmung, Freiheit und das, was wir oft erst sehen, wenn wir aufhören, dagegen anzufliegen. 

Ein Buch über das große Ganze im Kleinen. Über Erleuchtung ohne Räucherstäbchen, Spiritualität ohne Pathos und darüber, dass manchmal ein gutes Stück Käse genügt, um das Leben zu verstehen. Humorvoll, tiefgründig und überraschend alltagstauglich. 

Ein Buch für alle, die zwischen Fensterbank und Himmel nach Sinn suchen.

Bewertungen

5.0

Basierend auf 5 Bewertungen

Spitzenrezensionen

T

Tahamaa

"Philosophie mit Klarheit und Humor"
„Die Fliege am Fenster“ ist ein überraschend tiefes, philosophisch angehauchtes Buch, mit Humor und kluger Klarheit. Die Betrachtung des scheinbar Banalem mit Achtsamkeit öffnet die ganze Welt und zeigt schön, wie man im Kleinen und im Großen Parallelen findet. Das Buch zeigt auf wie man im Alltag mediativ Dinge betrachten kann. Das gefällt mir sehr gut. Die verschiedenen Gefühle und Erfahrungen durch Fenster zu betrachten, finde ich ebenfalls sehr gelungen. Für mich ist das ein empfehlenswertes Buch!
W

Walter Markert

"Das Bild des Fensters wird als Metapher für Wahrnehmung, Übergänge und innere Prozesse genutzt"
Dieses Buch hat mich überrascht und berührt. Aus scheinbar banalen Momenten entwickelt der Autor tiefgehende Gedanken über Angst, Sehnsucht, Liebe und Selbstbegegnung. Die Bilder rund um Fenster, Licht und Innenräume wirken lange nach und laden zum langsamen Lesen ein. Ein stilles, kluges Buch für alle, die im Alltag Sinn und Tiefe entdecken möchten.
T

Tom Kreuzer

"Gefällt mir"
Die Beobachtung einer Fliege am Fenster wird zum Ausgangspunkt für eine Meditation über Wahrnehmung, Freiheit und die Grenzen, an denen wir uns oft selbst aufreiben. Besonders überzeugend ist der Ton des Buches: leicht, humorvoll und zugleich überraschend tief. Drucklieb schreibt mit einer ruhigen Selbstverständlichkeit, die große Fragen ganz nebenbei verhandelt und dabei stets alltagstauglich bleibt.
G

Gerdes

"Eine kleine Fliege, große Gedanken"
Dieses Buch ist eine wunderbar leichte, aber tiefgründige Lektüre über die kleinen Momente, in denen das Leben plötzlich Sinn ergibt. Gunnar Drucklieb erzählt von einer Fliege am Fenster und einem Menschen, der sie beobachtet – und daraus entsteht eine Geschichte über Freiheit, Wahrnehmung und die Kunst, im Alltag Erleuchtung zu finden. Besonders gut gefällt mir, wie er mit feinem Humor und einer fast meditativen Ruhe über scheinbar Banales schreibt. Man merkt, dass er genau hinschaut, ohne dabei belehrend zu wirken. Am Ende bleibt ein warmes Gefühl: dass man manchmal nur ein Stück Käse und eine Fliege braucht, um das Leben ein bisschen klarer zu sehen.
C

Christian T.

"Eine stille, tiefsinnige Geschichte, die lange nachhallt"
Eine stille, poetische Reise durch die Fenster des Lebens „Die Fliege am Fenster“ ist ein leises, kluges und überraschend tiefes Buch, das aus einer scheinbar kleinen Beobachtung – einer Fliege am Fenster – eine ganze Welt an Sinnbildern entfaltet. Die Autorin/der Autor schreibt mit einer ruhigen, fast meditativen Sprache, die sofort berührt und zum Nachdenken einlädt. Das Besondere: Das Werk eröffnet ein Panorama menschlicher Erfahrungen, indem es verschiedene „Fenster“ als Metaphern für innere Zustände nutzt. Vom Fenster der Kindheit, das die Unschuld und Neugier einfängt, über das Fenster der Angst, das zeigt, wie das Innen zur Falle werden kann, bis hin zum Fenster der Liebe und dem letzten Fenster, das den Blick in andere Welten wagt – jedes Kapitel beleuchtet einen anderen Aspekt unseres Seins. Auch Themen wie Sehnsucht, Verlust, Übergänge, Empathie und Selbstbegegnung finden ihren Platz. Besonders eindrucksvoll sind Kapitel wie „Das zerbrochene Fenster“ über Krisen oder „Fenster zum Selbst“, die zur Introspektion einladen. So entsteht ein philosophisches, gleichzeitig sehr menschliches Bild davon, wie wir die Welt wahrnehmen – und wie wir uns selbst darin finden. Fazit: Ein zartes, tiefgründiges Buch, das mit poetischen Bildern berührt und lange nachhallt. Es erinnert daran, dass selbst alltägliche Momente – wie eine Fliege am Fenster – zu kleinen Fenstern der Erkenntnis werden können. Ein wunderschöner Begleiter für alle, die innehalten und ihr Leben aus neuen Perspektiven betrachten möchten.